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FFP kaufen
Mann mit Atemschutzmaske in der Stadt

Atemschutzmaske gegen Corona
FFP die Ideallösung?

Experten sind sich mittlerweile einig: Einen wirksamen Schutz vor einer Corona-Infektion bietet vor allem das Tragen einer Atemschutzmaske. Viren, aber auch Abgase und andere Luftverschmutzungen können durch die Maske effektiv von den Atemwegen ferngehalten werden. Doch wer die Mund-Nasen-Bedeckung über einen längeren Zeitraum tragen muss – beispielsweise während der Arbeit oder einer Bahnfahrt –, der wird feststellen, dass das Atmen mit der Zeit immer beschwerlicher wird. Eine FFP-Maske von Dräger stellt für derlei Situationen die optimale Lösung dar, denn die Atemschutzmaske schützt vor Corona und bietet dem Träger gleichzeitig einen hohen Tragekomfort.

Was ist eine FFP-Maske?

Was aber versteht man eigentlich unter einer FFP-Maske? Vermutlich haben Sie den Begriff schon des Öfteren im Zusammenhang mit der Corona-Berichterstattung gehört. Die Abkürzung FFP steht für „Face Filtering Piece“ und stellt die wichtigste Eigenheit der Maske heraus: Diese verfügt nämlich über einen Filter, durch den die Atemschutzmaske effektiv vor Corona, aber auch generell vor Aerosolen und anderen partikelförmigen Schadstoffen wie Staub oder Rauch schützt. Folgerichtig wehrt die FFP-Maske nicht nur Corona und andere Krankheitserreger ab. In verschiedenen Berufsbranchen, wie in der Landwirtschaft, im Bergbau oder in der Industrie, ist sie sogar Teil der Arbeitskleidung. In aller Regel sind FFP-Masken nur für den einmaligen Gebrauch geeignet, können aber immerhin bis zu acht Stunden getragen werden.

Bei FFP-Masken handelt es sich um sogenannte Halbmasken. Das bedeutet, sie bedecken lediglich das halbe Gesicht. FFP-Masken zeichnen sich zudem durch ihre offizielle Zertifizierung aus: Sie erfüllen die Anforderungen der DIN EN 149 und sind mit einem CE-Zeichen sowie der Kennnummer der jeweiligen Prüfstelle gekennzeichnet. Diese überprüft die Filterleistung der FFP-Masken und versieht sie mit einem Prüfbericht.

FFP-Maske von Dräger mit CE-Zeichen und Kennnummer

Welche FFP-Maske hilft am besten gegen Viren?

FFP-Masken werden in sogenannte Schutzstufen eingeteilt: FFP1, FFP2 und FFP3.

  • FFP1-Masken eignen sich lediglich dazu, Pollen und ungiftigen Staub von den Atemwegen fernzuhalten. Sie sind als Schutz vor Krankheitserregern folglich eher unbrauchbar.
  • FFP2-Masken bieten sich für diesen Zweck schon viel eher an: Sie dürfen nur maximal zu 11 Prozent undicht sein und müssen überdies dazu imstande sein, mindestens 94 Prozent aller Partikel aus der Luft zu filtern.
  • FFP3-Masken weisen diesbezüglich sogar noch bessere Werte auf: Sie dürfen nur bis zu 5 Prozent undicht sein und müssen mindestens 99 Prozent aller Partikel aus der Luft filtern können.

Vor allem FFP2 und FFP3 bieten somit wirksamen Schutz sowohl vor festen als auch vor flüssigen Partikeln. FFP3-Masken wehren darüber hinaus auch radioaktive Stoffe ab – was aber unter den Gesichtspunkten einer Pandemie irrelevant ist. Sofern die FFP-Maske im Alltag als Schutz gegen Corona verwendet werden soll, ist die FFP2-Maske also völlig ausreichend.

FFP vs. Stoff: Welche Maske ist gegen Corona am ehesten zu empfehlen?

Mann mit einer FFP-Maske mit Ventil

FFP-Maske oder Stoffmaske – was eignet sich besser, um Krankheitserreger abzuwehren? Viele Menschen tragen in der aktuellen Corona-Pandemie Masken aus Stoff – teilweise aus ökologischen, teilweise auch aus ästhetischen Gründen. Eines wird hierbei jedoch außer Acht gelassen: Stoffmasken schützen in erster Linie die Menschen in der unmittelbaren Umgebung – nicht aber den Träger selbst. Denn: Wer eine Stoffmaske trägt, der atmet in aller Regel nicht durch das Vlies. Stattdessen gelangt die Atemluft größtenteils an den Rändern der Mund-Nasen-Bedeckung vorbei. Aerosole und Tröpfchen bahnen sich somit trotz Maske ihren Weg hin zu unseren Atemwegen. Nur wenn die Maske fest über Mund, Nase und Wangen gezogen wird und an den Rändern möglichst eng anliegt, kann die Menge der an den Seiten eindringenden Luft reduziert werden – und zumindest teilweise Schutz für den Träger bieten.

Im Vergleich zu Masken aus Stoff weist die FFP-Maske klare Vorteile beim Schutz vor Viren auf. Dafür gibt es mehrere Gründe: Zum einen deckt die FFP-Maske bei korrektem Sitz die Mund-Nasen-Partie fast vollständig ab. Eine FFP2-Maske ohne Ventil ist gegen Corona sogar noch wirkungsvoller, da sie dann nicht nur den Träger, sondern zu Teilen auch die Umgebung schützt.

Darüber hinaus ist eine FFP-Maske gegen Corona besser geeignet als eine Stoffmaske, weil sie eine effektive Filterfunktion besitzt. So werden zumindest potentielle Viren in der eingeatmeten Luft unschädlich gemacht. FFP-Masken werden zudem – im Gegensatz zu Alltagsmasken aus Stoff – auf ihre Qualität hin überprüft und unterliegen einer Norm.

Dräger X-plore® 1700: Das sind die Vorzüge

Wodurch sich die Dräger X-plore® 1700 auszeichnet? Die FFP-Maske schützt nicht nur zuverlässig vor Krankheitserregern und Schadstoffen, sondern bietet auch noch diverse weitere Vorzüge. Das Material, aus dem der CoolSAFE™ Filter gefertigt ist, reduziert den Atemwiderstand spürbar und ermöglicht leichtes und ermüdungsfreies Arbeiten über einen längeren Zeitraum. Gleichzeitig wartet die Maske mit einer enorm hohen Filterleistung auf. Dank des CoolMAX™ Ventils werden Feuchtigkeit und Wärme zuverlässig nach außen abgeführt. Die Folge: Das Atmen fällt Ihnen merklich leichter – und unter der Maske herrscht angenehme Kühle.

Innenseite einer FFP-Maske mit Ventil

Das Innenvlies ist zudem weich und hautfreundlich und sorgt so für ein angenehmes Tragegefühl – auch wenn Sie die Maske mal länger tragen müssen. Die VarioFLEX™ Kopfbänderung gewährleistet zudem einen druckfreien Sitz sowie ein unkompliziertes An- und Ablegen der Maske. Verantwortlich hierfür ist das dauerelastische und stabile Textilband, das die Maske an Ihrem Kopf sanft, aber stabil fixiert. Praktisch: Die Maske lässt sich ganz leicht flach falten und somit platzsparend lagern.

Übrigens: Beim Anlegen empfiehlt es sich, stets die Dichtigkeit der FFP2-Maske zu prüfen. Dazu bedecken Sie die Maske mit beiden Händen und atmen kräftig aus. Sollte an den Rändern noch Luft entweichen, sollten Sie den Maskensitz korrigieren.