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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen FFP1, FFP2 und FFP3 beziehungsweise was besagt die Norm EN 149?

Die Bezeichnungen FFP1, FFP2 und FFP3 stellen eine spezifische Schutzklasse gemäß der Norm EN 149 für partikelfiltrierende Halbmasken dar. FFP-Schutzmasken reduzieren dabei den Anteil schädlicher Partikel in der eingeatmeten Luft. Sie können zum Schutz vor festen und flüssigen nicht flüchtigen Partikeln verwendet werden, die z. B. durch Schleifen, Schmirgeln, Fegen, Sägen oder Bohren entstehen.

Die Dräger FFP-Schutzmasken sind nach (EU) 2016/425 und EN 149:2001+A1/2009 getestet und zugelassen. Die entsprechenden Konformitätserklärungen finden Sie unter Eingabe des Produktnamens oder der Dräger Artikelnummern unter dem nachfolgenden Link: www.draeger.com/product-certificates

In Hinblick auf die aktuelle Pandemiesituation können FFP-Schutzmasken den Anteil biologischer Schadstoffe, wie zum Beispiel COVID-19-Viren, in der eingeatmeten Luft reduzieren.

Zum Schutz vor dem Coronavirus (SARS-CoV-2) sind mindestens Masken der Klasse FFP2 notwendig, besser sind Masken der Klasse FFP3. FFP1 können keine luftgetragenen biologischen Stoffe wie SARS-CoV-2 Viren filtern. Auch FFP2 Masken können dies nur bis zu einem bestimmten Grad. Eine FFP1 ist hierbei ähnlich zu betrachten wie ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS) und zwar dient sie der Minderung der Tröpfchen-Freisetzung (vorwiegend Fremdschutz, da Wirkung als Spuckschutz) und der Kontaktberührung (Schmierinfektion) mit Mund und Nase (Schleimhäute).

Sie können das Risiko einer Infektion oder Krankheit aber nicht ausschließen. Das Einatmen eines einzelnen Erregers kann gefährlich sein und zu schwerer Erkrankung führen. Für diese Schadstoffe sind noch keine gesetzlichen und behördlichen Grenzwerte festgelegt. Die FFP-Schutzmasken verhindern eine Infektion auf anderem Wege nicht (z. B. wenn kontaminierte Hände oder Gegenstände mit Mund, Nase, oder Augen in Berührung kommen). Häufiges Waschen der Hände kann das Infektionsrisiko reduzieren, aber nicht beseitigen.

Vergleichen Sie hierzu bitte auch die Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 (Stand 30.09.2020)

Link BAuA -Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

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